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Diese Seite widme ich den Hunden, die heute nicht mehr bei uns sind
... auch kira ist an Ostern 2009 gegangen. Sie wird mir immer fehlen |
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Richcreek May
war Pea`s Schwester und ist am 13. Feb. 2011 an einer Vergiftung gestorben. Sie war eine sehr nette und tolle Kelpiehündin ! Wir werden sie vermissen ! |
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Pai
war ein kleiner Mischlingsrüde.
Er wurde erfolgreich von Heidi Zahn im
Agility geführt.
Zusammen mit Kira hat er an Turniere teilgenommen. Kira war immer begeistert, wenn sie ihn gesehen hat. . |
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Flecky
war ein lustiger Jagdhund-Mix
Flecky und sein Besitzer lernte ich im ahk Rastatt kennen und trainierte sie.
Bei den Wechsel von Wolfgang und Flecky konnte ich manchmal nur noch darstehen und staunen.
Aber, es klappte !
(an den unmöglichsten Stellen machte Wolfgang Wechsel und Flecky lies sich nicht verwirren und sprang einfach ganz knapp an Wolfgang vorbei). Sie waren in der damaligen Trainingsgruppe schnell das selbstständigste Team.
An Flecky hatte ein seidenweiches Fell. Flecky war einfach ein toller Hund
Leider starb er im Herbst 2010. |
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Distel
war eine mächtige Briard Hündin.
Es hat mir immer viel Spaß bereitet sie und ihre Besitzerin Claudia E. zu
trainieren. Ich habe immer noch das Bild im Kopf, wenn Distel über die
A-Wand herunter kam und dabei ihre Ohren abstanden und flatterten.
Distel war eine sehr arbeitsame Hündin. Für Kimbi ist sie der big-big
Boss. Sie hatte ein tolles Wesen und war eine wahre Rudelchefin.
Leider starb sie im Sommer 2010
Distel de la Cruche d`Argile |
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Dede

lernte ich im ahk Rastatt kennen.
Er war immer freundlich zu meinen Hunden und ich fand es immer schön ihn zusammen mit Christel im Agility zu sehen.
Die Nachricht von seinem Tod kam für mich sehr überraschend, hatten wir ihn noch bei dem Turnier des Pudelvereins gesehen.
Dédé la Douce Crinière, 16.01.1994 |
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Johnny
er war der tapferste Yorkshireterrier den ich kannte.
Er bewegte sich mit einer Selbstverständlichkeit unter unseren grossen Hunden.
Jonathan of Blackwood Castle, 17.04.1993 |
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Basti
war ein mächtiger Briard-Rüde.
Er war zusammen mit Kira in Karlsruhe in der DRK Rettungshundestaffel. Dort
lernten wir uns kennen. Basti war ein Urtier. Er möchte nicht, dass andere
an einen Pissfleck gingen, wenn er dort schnüffelte. Aber er stellte sich
auch immer in die Reihe, wenn andere zuerst schnüffelten.
Basti war ein sehr erfolgreiche Rettungshund. Er war in mehreren
Auslandseinsätze dabei.
Ein Fels in der Brandung. Kira und Basti hatten sich gerne. |
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Charly
war ein golden Retriever -Schäferhundrüde.
Er ist ganz überraschend im Jahr 2005 an Milzkrebs gestorben.
Ich lernte Charly in Rastatt kennen, er hatte einen schlechten Ruf. Ich schaute
mir den Hund an und ging dananch zusammen mit seiner Besitzerin
sparzieren. Charly war wirklich kein Raufer!
Für einen so grossen Schäferhund war er sehr tolerant anderen
Rüden gegenüber. Aber er war auch sehr triebig. Für sein Ball
machte er alles.
Ich trainierte Charly und Andrea in der Basisausbildung und war super
stolz als er die BH-Prüfung bestand! Er hat an diesem Tag
eine sehr schöne Fußarbeit gezeigt.
Charly war für Kimbi kein Chef, sondern ein Kumpel. Er war sehr
gutmütig und hat sich über meine beide Mädels gefreut. Auch mit
Blacky gab es nie ein Problem. |
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Gypsy
war der härteste Jagdhundmischling, den ich jekennenlernte !
In ihrer Jugend war Gypsy immer im Wald unterwegs.
kein Dornengestrüpp war zu dicht, überhaupt machten Dornen ihr gar nichts aus
Für Kimbi war sie eine jagdliche Ziehmama. Sie waren beide gerne zusammen unterwegs. Kimbi wird Gypsy vermissen.
Mai 2007 ist Gypsy an einer Magendrehung verstorben. |
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Rusty
ist eine kleine zierliche Hündin.
Aufgrund schlechter Erfahrung mit fremden Schäferhunden verstand sie sich
zu Anfang nicht so gut mit Kira.
Kira mag Rusty gerne und auch Kimbi ist von ihr begeistert. Rusty hält
sich auch für die Chefin.
sie ist wirklich knuffig.
Dieses Foto machte ich bei einem Turnier im 2007, kurze Zeit später verstarb Rusty. Nun sind von der alten Riege nicht mehr viele übrig. Kira hat nun immer weniger alte Weggefährten mehr. |
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Z- Roxy 
war einer der ersten Border Collie, die ich im Agility kennenlernte.
Mensch, waren die Anfangszeiten mit den Borders chaotisch!
Mir hat Roxy immer gut gefallen, sie war rd. 1 Jahr jünger als Kira. Im
Agility hatte sie öfters ihren eigenen Kopf.
Ich kann mich noch an eine Begebenheit erinnern. Doris war mit Roxy bei uns in
Rastatt im Training. Roxy hatte damals keinen Stopp an den Kontaktzonen
gemacht. Ich habe daraufhin mit Doris die Sache besprochen und eine
Einheit mit Roxy trainiert. Am Wochenende hat Doris ihr Wettkamp in der A2
gewonnen. Roxy hatte das Training umgesetzt! Das sind die Highligts als
Trainer!
Wir sind alle von Roxy`s Tod überrascht worden.
Z-Miss Roxy von der Neckarburg |
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Chicco
ein Bearded Collie.
Er war damals im ersten Agility Kurs dabei. Er war rd.. 2 Jahre jünger als
Kira.
Chicco war ein wahrer Genleman, immer gutmütig.
Er wurde von Gisela sehr erfolgreich im Agility geführt.
Er wird von Gisela und seinem Kumpel Cuppucino vermisst.
Er verstarb einige Wochen vor Kira im Frühjahr 2009 |
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Boni
war eine hellgelbe Labradorhündin und in der Staffel die Dritte im Bunde.
Sie war ein Clown, immer gut drauf. Kimbi verstand sich mit ihr immer sehr gut.
Von ihrem Tod (Milzkrebs) wurden wir alle überrascht. Sie wurde nur 6
Jahre alt. |
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Candy und Ayla
waren beides deutsche Schäferhunde.
Kira hat mit Candy zusammen in der DRK Rettungshundestaffel Karlsruhe
gearbeitet. Doris hat einige Jahre später Ayla von ihren Eltern geschenkt
bekommen. Aufgrund der schlechte Hüfte, konnte sie nicht
zum Rettungshund ausgebildet werden.
Candy und Ayla wurden von Doris in der FH 1 bzw. 2 ausgebildet.
Candy war eine zierliche Schäferhündin, die leider
eine Schafallergie hatte. Kira und Candy verstanden sich sehr
gut.
Ayla war ein Wirbelwind. Es war so schade, dass sie eine so schlechte
Hüfte hatte! |
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Alina
ist eine kleine schwarze Briard-Hexe.
Sie wurde von Udo im Agility ausgebildet.
Inzwischen hat sie bereits zwei Würfe erfolgreich großgezogen. Sie
lebt mit Distel zusammen.
Sie ist im Vergleich mit Distel eine zierlichere Hündin.
Beide Briards sind für diese Rasse sehr menschenbezogen und freundlich zu
anderen Hunden.
Leider ist Lina kurz naech der Geburt Ihres dritten Wurfes gestorben (Ende 2007). Es überlebte eine Hündin.
Alina wird vor allem Anette`s Lucky fehlem. Es war immer knuffig anzuschauen, wie die beiden miteinander spielten.
Alina von den sieben Schwaben |
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Müller
wir lernten Müller über Martina kennen. Sie traf
die Beiden im Park und hat mir deren Telefonnummer gegeben. Kimbi war rd.
3 Wochen älter als Müller. Er war ein
Schäferhund-Labrador-Mischling (oder so).
Kimbi und Müller verstanden sich immer. Ihr Spiel war ein
aufeinanderliegen und nettes Balgen.
Müller wurde mit rd. 2 Jahren in Karlsruhe überfahren.

Unsere Treffen mit Müller waren immer sehr unregelmässig, deshalb bin
ich so froh, dass ich eine Woche vorher noch bei Sabine und Thorsten zu
Besuch war. Kimbi und Müller spielten in der Wohnung miteinander und wir
unterhielten uns darüber, dass es ein ganz nettes Paar ist.
Müller wird uns immer im Gedächtnis bleiben. |
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Ragweed`s Limit
war Kimbi`s (Ragweeds Leslie) Schwester
Uwe Heiß hat mir Kimbi (Ragweed`s Leslie) aus Österreich
mitgebracht. Von dort hat er sich Limit und Sally (K-Wurf) mitgebracht.
Limit blieb bis rd. ein Jahr bei ihm und wechselte dann zu Adrian Lunn.
Mit 7 Monate lernte ich die junge Limit in Iffezheim ein wenig kennen.
Sie war eine verschmuste und sehr triebige Junghündin. Durch ihr offenes
Wesen hat sie mir sehr gut
gefallen.
Sie war kleiner als Kimbi und hatte als Fellfarbe ein dunkles Gelb fast
schon rot zu nennen.
Im Sommer 2006 verstarb sie plötzlich.
Die drei Ragweed`s Welpen: Leslie
Limit Sally |
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Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Regenbogenbrücke. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein…
Autor unbekannt |
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